Innsbruck Nordkette: Von der Altstadt auf 2.000 Meter
Hungerburgbahn, Seegrube und Hafelekar
HighlightsTirol- Dauer
- 3,0 Stunden
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
Die Nordkette über Innsbruck ist der wohl schnellste Weg aus einer Stadt ins Hochgebirge: In rund einer halben Stunde geht es von der Altstadt auf über 2.000 Meter. Die private Tour zeigt den Naturpark Karwendel und den Blick über das Inntal.
Die Hungerburgbahn startet mitten in der Stadt, ihre geschwungenen Stationen hat die Architektin Zaha Hadid entworfen. Von der Hungerburg führt die Nordkettenbahn weiter zur Seegrube auf rund 1.900 Metern und hinauf zum Hafelekar.
Oben öffnet sich ein Panorama über Innsbruck, das Inntal und die Stubaier Alpen, auf der anderen Seite liegt die Wildnis des Karwendels, des größten Naturparks Österreichs. Ein kurzer Weg führt zum Gipfelkreuz der Hafelekarspitze.
Ihr Guide erzählt von der Geologie, den Gämsen und Murmeltieren, den Bergsteigern und der Geschichte der Bahnen aus den 1920er Jahren. Auf dem Rückweg ist ein Halt im Alpenzoo an der Hungerburg möglich.
Highlights
- Hungerburgbahn mit Stationen von Zaha Hadid
- Seegrube auf rund 1.900 Metern
- Gipfelblick vom Hafelekar
- Naturpark Karwendel
- Panorama über Innsbruck
Die Route
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1Congress
Start der Hungerburgbahn
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2Hungerburg
Aussichtsterrasse über der Stadt
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3Seegrube
Bergstation und Rundblick
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4Hafelekar
Kurzer Gipfelweg
Für wen diese Tour passt
Für Naturliebhaber und Fotografen, die in kurzer Zeit Stadt und Hochgebirge verbinden möchten.
Häufige Fragen
Sind Eintrittsgelder im Preis enthalten?
Nein. Eintrittsgelder sowie Tickets für Bahnen, Schiffe oder Verkostungen sind nicht enthalten und werden vor Ort bezahlt. Ihr Guide sagt Ihnen gerne vorab, womit Sie rechnen können.
Gilt der Preis pro Person oder pro Gruppe?
Es handelt sich um eine private Führung mit einem geprüften Austria Guide. Der Preis gilt pro Gruppe und nicht pro Person, Sie sind also ganz unter sich.
Braucht man Bergausrüstung?
Nein, für die Bergstationen genügen festes Schuhwerk und eine warme Jacke. Der Weg zur Hafelekarspitze ist kurz, aber felsig.
